Groß-Gerau
{{Infobox Gemeinde in Deutschland
|Art = Stadt
|Wappen = GG_Gross-Gerau.jpg
|Breitengrad = 49.921336
|Längengrad = 8.481788
|Lageplan = Groß-Gerau_in_GG.svg
|Bundesland = Hessen
|Regierungsbezirk = Darmstadt
|Kreis = Groß-Gerau
|Höhe = 88
|Fläche = 54.47
|PLZ = 64501–64521
|PLZ-alt = 6080
|Vorwahl = 06152
|Kfz = GG
|Gemeindeschlüssel = 06433006
|Adresse = Am Marktplatz 1
64521 Groß-Gerau
|Website = [http://www.gross-gerau.de www.gross-gerau.de]
|Bürgermeister = Stefan Sauer
|Partei = CDU
}}
Groß-Gerau ist die Kreisstadt des Kreises Groß-Gerau, liegt im südlichen Rhein-Main-Gebiet in Hessen und hat gegenüber dem Umland Mittelpunktfunktion.
Geografie
Geografische Lage
Groß-Gerau liegt im Norden des hessischen Rieds in der Oberrheinischen Tiefebene, unweit von Rhein und Main entfernt. Wenige Kilometer südwestlich liegt das größte hessische Naturschutzgebiet der Kühkopf-Knoblochsaue mit der Schwedensäule.
Nachbargemeinden
Groß-Gerau grenzt im Norden an die Gemeinde Nauheim, im Nordosten an die Stadt Mörfelden-Walldorf, im Osten an die Gemeinde Büttelborn, im Südosten an die Stadt Griesheim (Landkreis Darmstadt-Dieburg), im Süden an die Stadt Riedstadt, sowie im Westen an die Gemeinde Trebur.
Stadtgliederung
Groß-Gerau gliedert sich in die Stadtteile Berkach, Dornberg, Dornheim, Auf Esch, Groß-Gerau und Wallerstädten.
Geschichte
thumb|Groß Gerau - Auszug aus der [[Topographia Germaniae|Topographia Hassiae von Matthäus Merian dem Jüngeren 1655]]
thumb|Das erste Automobil 1896 in Groß-Gerau
thumb|Ein Lokomobil als Dreschmaschine in der Darmstädter Straße am Ende des 19. Jahrhunderts
Schon in der römischen Zeit hatte das heutige Stadtgebiet eine höhere Bedeutung. Ein Kastell im Bereich des Stadtteils "Auf Esch"/ Fasanerie sicherte den Brückenkopf der römischen Provinzhauptstadt Mainz, noch bevor der Limes angelegt und das heutige Südhessen römisch wurde. Die B 44 ist in ihrem Verlauf von der Südspitze der Fasanerie bis Dornheim mit der Römerstraße von Mainz über Groß-Gerau nach Ladenburg identisch; sie lief auf das Südtor des Kastells zu. Mit der Gründung der Civitas Auderiensium gab man das Kastell auf, der Lagervicus blieb als Marktort bestehen. Die räumliche Nähe dieses Vicus zu der später erwähnten mittelalterlichen Wasserburg Dornberg wird kein Zufall sein.
Die Gerauer Mark (das Waldgebiet zwischen Wallerstädten und Messel) wurde 910 in einer Schenkungsurkunde des Mainzer Erzbischofs Hatto I. erstmals urkundlich erwähnt. In der Folgezeit herrschten in der Region die Herren von Dornberg, bei denen es sich möglicherweise um Dienstleute der staufischen Kaiser in der Frankfurter Pfalz handelte (1160 Erwähnung der Wasserburg im Gebiet des heutigen Dornbergs, später Schloss Dornberg). Nach dem Aussterben der Herren von Dornberg traten die aus dem Westerwald und Mittelrheingebiet stammenden Grafen von Katzenelnbogen deren Nachfolge an und erwirkten 1398 für Groß-Gerau die Stadtrechte. Im Jahr 1479 starb Graf Philipp I. der Ältere von Katzenelnbogen ohne männlichen Nachfolger und die Grafschaft fiel an die Landgrafschaft Hessen. 1578 wird mit dem Bau des Rathauses begonnen. Hier tagte das Schöffengericht und die landgräflich eingesetzten Schultheiße. Die Groß-Gerauer Stadtkirche wurde 1634 von kaiserlichen Truppen im Dreißigjährigen Krieg in Brand gesteckt. Landgraf Ludwig VI. von Hessen-Darmstadt erneuerte 1663 die Stadtrechte gegen eine Zahlung von 24.000 Gulden. Diese Rechte beinhalteten den Wegfall der Frondienste, Erhebung von Markt-Standgeldern, Vertretung im Landtag und das Recht, Juden aus der Stadt zu verjagen.
Im 19. Jh. wurde Groß-Gerau Kreisstadt des Kreises Groß-Gerau in der Provinz Starkenburg im Großherzogtum Hessen und es begann auch hier die Industrialisierung. Bedingt durch den Anschluss an die Hessische Ludwigsbahn mit den Strecken Darmstadt-Mainz 1858 und Frankfurt am Main-Mannheim 1879 (Riedbahn) konnte sich ein vielfältiges Gewerbeleben entwickeln. Die Stadt wurde Sitz von Metallverarbeitung (FAGRO), Konservenfabriken (Helvetia), Käsereien (in GG wird der Mainzer Käse hergestellt) und der Zuckerindustrie. Von 1869 bis 1871 war Groß-Gerau das Epizentrum einer Reihe von etwa 2000, meist schwacher, Erdbeben. 1896 wurde der Bau einer Dampfstraßenbahn von Darmstadt über Groß-Gerau nach Oppenheim diskutiert, aber nicht verwirklicht.Franz Flach: Gerauer Geschichten. 600 Jahre Stadt- und Marktrechte. Groß-Gerau 1997, S. 58f.
Im Zuge der Gebietsreform in Hessen schlossen sich am 1. Januar 1977 per Gesetz die Stadt Groß-Gerau und die zuvor selbstständigen Gemeinden Dornheim und Wallerstädten zur neuen Stadt Groß-Gerau zusammen.[http://starweb.hessen.de/cache/GVBL//1974/00022.tif Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Groß-Gerau vom 26. Juni 1974] In: GVBl.I 1974/22
Im Juni 1994 war Groß-Gerau als Austragungsort des Hessentags für zehn Tage die "heimliche Hauptstadt" Hessens.
In der Gegenwart hat sich die wirtschaftliche Gesamtsituation der Stadt Groß-Gerau sowie insbesondere auch des Landkreises Groß-Gerau verschlechtert. Ein relativ hoher Verschuldungsgrad und die strikte Kontrolle der öffentlichen Haushalte (insbes. Kreis) durch das Regierungspräsidium Darmstadt sind hierfür Beleg.
Politik
thumb|Das Alte Rathaus im Zentrum der Stadtthumb|Der Südflügel des Rathauses
Stadtverordnetenversammlung
Die Kommunalwahl am 27. März 2011 führte zu folgendem Ergebnis (zum Vergleich ist auch das Ergebnis der Wahl 2006 angegeben):[http://www.statistik-hessen.de/K2011/EG433006.htm Hessisches Statistisches Landesamt]
{| class="wikitable" width=75%
|- class="hintergrundfarbe5"
|colspan="2" | Parteien und Wählergemeinschaften
|align="center" | %
2011
|align="center" | Sitze
2011
| rowspan="9" class="hintergrundfarbe1"|
|align="center" | %
2006
|align="Center" | Sitze
2006
|rowspan="10" |{{Wahldiagramm
|LAND = DE
|GUV = ja
|PROZENT =
|TITEL = Kommunalwahl 2011
|TITEL2 =
|JAHRALT = 2006
|JAHRNEU = 2011
|PARTEI1 = CDU
|ERGEBNIS1 = 33.9
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}}
|-|CDU
|Christlich Demokratische Union Deutschlands
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|align="right" |8*
|-
|SPD
|Sozialdemokratische Partei Deutschlands
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|align="right" |10
|-
| GRÜNE
| Bündnis 90/Die Grünen
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|align="right" |7
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|align="right" |3
|-
| KOMBI
| Kommunale Bürgerinteressengemeinschaft
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|align="right" |3
|align="right" |31,7
|align="right" |11*
|-
|Die Linkspartei.OL
|Die Linkspartei.Offene Liste
|align="right" |3,8
|align="right" |1
|align="right" |4,2
|align="right" |1
|-
|FDP
|Freie Demokratische Partei
|align="right" |1,0
|align="right" |0
|align="right" |–
|align="right" |–
|- class="hintergrundfarbe5"
|colspan="2" |gesamt
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|align="right" |33
|align="right" |100,0
|align="right" |33
|- class="hintergrundfarbe5"
|colspan="2" |Wahlbeteiligung in %
|colspan="2" align="center" |44,7
|colspan="2" align="center" |47,9
|-
|colspan=7 valign=top|(*) Im Frühjahr 2007 hat eine auf der Liste der Kombi gewählte FDP-Stadtverordnete die Kombi-Fraktion verlassen und sich der CDU-Fraktion als Hospitantin angeschlossen. Im Mai 2008 hat sich eine weitere Stadtverordnete der Kombi der CDU als Hospitantin angeschlossen.
Daher sah die Sitzverteilung ursprünglich folgendermaßen aus: CDU 10, SPD 10, KOMBI 9, GRÜNE 3 und LINKE 1.
|}
Magistrat und Bürgermeister
Der Magistrat der Kreisstadt Groß-Gerau besteht aus dem direkt gewählten Bürgermeister, dem (ehrenamtlichen) ersten Stadtrat und weiteren fünf ehrenamtlichen Stadträten.
Am 18. März 2007 wurde Stefan Sauer von der CDU als neuer Bürgermeister der Stadt Groß-Gerau gewählt. Stefan Sauer hat an der Universität Frankfurt am Main Wirtschaftswissenschaften mit dem Abschluss Diplom-Kaufmann studiert, ist langjähriges Mitglied des Stadtparlamentes und war vor Amtsantritt in einer Bank in Frankfurt am Main auf Managementebene tätig.Ausländerbeirat
Die letzte Ausländerbeiratswahl fand am 27. November 2005 statt. Der Ausländerbeirat Groß-Gerau setzt sich aus neun
Mitgliedern zusammen. Anzahl der Sitze; Neue Generation 3, Solidarität 3, Progressive Ausländer Union 1 und Liste für Toleranz und Gerechtigkeit 2.
Am 6. Dezember 2009 wurde der Ausländerbeiratsmitglied Ismail Özdogan bei der Plenarsitzung des früheren Bundesausländerbeirates, jetzt Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat, in Saarlouis für die Dauer von zwei Jahren als Stellvertretender Vorsitzender gewähltQuelle: [http://www.agarp.de/cms/images/pm061209.pdf Presseinformation des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrats]. Auch ist er seit 15. Februar 2009 Vorstandsmitglied (Stellv. Vorsitzender) in der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessen - Landesausländerbeirat (AGAH).
Städtepartnerschaften
Groß-Gerau ist in einer Ringpartnerschaft mit den Städten Brignoles (Provence, Frankreich, seit 1959), Bruneck (Südtirol, Italien, seit 1959), Tielt (Westflandern, Belgien, seit 1959) und Szamotuły (Woiwodschaft Großpolen, Polen, seit 2000) verbunden.
Sehenswürdigkeiten
Im Zentrum, speziell in der Mainzer Straße, der Schulstraße und deren Verlängerung Am Sandböhl und dem vorderen Teil der Frankfurter Straße, hat Groß-Gerau eine Reihe liebevoll restaurierter Fachwerkhäuser.
Bild:Gross Gerau Fachwerk 01.jpg|Fachwerkhaus in der Schulstraße
Bild:Gross Gerau Fachwerk 02.jpg|Fachwerkhäuser Am Sandböhl
Bild:Gross Gerau Fachwerk 03.jpg|Fachwerkhaus in der Schulstraße
Bild:Groß-Gerau Scharfrichterhaus 20110420.jpg|Scharfrichterhaus in der Mainzer Straße
Bild:Gross Gerau Fachwerk 05.jpg|Fachwerkhaus in der Mainzer Straße
Bild:Groß-Gerau Fachwerkhaus Mainzer Straße 20110505.jpg|Fachwerkhaus in der Mainzer Straße
Bild:Wasserturm-GG.jpg|Wasserturm Groß-Gerau
Bild:2008.02.16 170040 Am Marktplatz in Groß-Gerau.jpg|Am Marktplatz
Schulen der Stadt
{|width=60%
|- valign="top"
| ;Grundschulen
* Schillerschule
* Nordschule
* Schwenkschule (ehemalig: Johannes-Angelus-Schule)
* Grundschule Dornheim
* Grundschule Wallerstädten
* Liberta Schule (Privatschule)
| ; Weiterführende und sonstige Schulen
* Berufliche Schulen Groß-Gerau
* Martin-Buber-Schule (Integrierte Gesamtschule)
* Luise-Büchner-Schule (Gymnasiale Mittelstufenschule)
* Prälat-Diehl-Schule (Gymnasium)
* Goetheschule (Schule für Lernhilfe)
* Astrid-Lindgren-Schule (Sprachheilschule)
|}
miniatur|Der Groß-Gerauer Bahnhofthumb|Das inzwischen geschlossene und abgerissene Werk der Südzucker AG
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Groß-Gerau ist sehr verkehrsgünstig gelegen. Hier kreuzen sich die B 42/L 3482 und B 44, die Autobahnanschlussstellen Nord und Süd schaffen über die A 67 Verbindungen in alle Richtungen. Der Flughafen Frankfurt am Main ist über die Autobahn in etwa 15 Minuten zu erreichen. Auch die umliegenden Großstädte sind nahe bei (Darmstadt 11 km, Wiesbaden 23 km, Mainz 18 km und Frankfurt am Main 28 km).
Der Bahnhof Groß Gerau befindet sich an der Rhein-Main-Bahn zwischen Mainz und Darmstadt. An der Rhein-Main-Bahn verfügt die Stadt über zwei Stationen der S-Bahn Rhein-Main am Bahnhof Groß Gerau-Dornberg mit einem denkmalgeschützten Empfangsgebäude und in Dornheim. Auf der Verbindungsbahn zwischen den Bahnhöfen Groß Gerau und Groß Gerau-Dornberg findet seit Jahrzehnten kein Personenverkehr mehr statt.
Ansässige Unternehmen
Insgesamt entwickelte sich die Wirtschaft in Groß-Gerau in den letzten Jahren ungünstig. Mehrere Traditionsbetriebe, wie beispielsweise Fagro oder das Werk der Südzucker AG, wurden geschlossen.
* Procter & Gamble, Werk Groß-Gerau (ehemals Wick; Mundpflege und Arzneimittel)
* Frigoropa GmbH (EK19), Tochtergesellschaft der Nordfrost GmbH & Co. KG, Schortens (Tiefkühlhaus/Logistik)
* Erlenbacher Backwaren GmbH, Tochtergesellschaft der Nestlé AG
Medien
Als Tageszeitungen erscheinen das „Groß-Gerauer Echo“ (früher: „Heimatzeitung“), das zur Zeitungsfamilie des Darmstädter Echos gehört, sowie Frankfurter Zeitungen mit Regionalseiten auch für Groß-Gerau. Zusätzlich erscheint auch das lokale Monatsmagazin „Wir“.
Religionsgemeinschaften
Datei:Gross Gerau Stadtkirche 01.jpg|Die evangelische Stadtkirche
Datei:Gross Gerau St Walburga.jpg|Die katholische
St. Walburga Kirche
Datei:Bait ul-Shakoor in Groß-Gerau.JPG|Die Moschee
Bait ul-Schakur
Evangelische Gemeinde
Groß-Gerau hat drei evangelische Kirchengemeinden. Im Stadtzentrum die Stadtkirchengemeinde, im Norden die Versöhnungsgemeinde und im Süden die Kirchengemeinde Groß-Gerau Süd.
Katholische Gemeinde
Die katholische Religionsgemeinschaft hat mit der St. Walburga-Kirche in der Walburgastraße ihr Gemeindezentrum. Der Pfarrei ist die Gemeinde Wallerstädten zugeordnet.
Muslimische Gemeinden
Die Türkisch-Islamische Gemeinde wurde am 14. Oktober 1986 in der Fabrikstraße 2 gegründet.
Das Gebetshaus der Muslimischen Gemeinde der IGMG befindet sich in der Sudetenstraße.
Das Muslimische Zentrum, das Gebetshaus eines dem türkischen VIKZ nahestehenden Vereins, befindet sich in der Friedhofstraße.
Die Religionsgemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat kaufte im Jahr 1985 das ehemalige Gelände „Märchenland“ im Norden der Stadt und nennt es nun „Nasir Bagh“. Es befindet sich am Ortsausgang an der B 44 in Richtung Mörfelden. Bis 1994 fanden dort die jährlichen Versammlungen (Jalsa Salana) statt. Da der Platz nicht mehr ausreichend Kapazität bieten konnte, fanden sie von 1995 bis 2010 auf dem Mannheimer Maimarktgelände statt. Seit 2011 findet die Jalsa Salana Deutschland jährlich in der Messe Karlsruhe statt. Heute wird das Gelände „Nasir Bagh“ nur noch für regionale Veranstaltungen genutzt.
1992 wurde auf dem Areal die Moschee „Bait ul-Schakur“ („Haus des Würdigen“) gebaut. Es bietet auf zwei Etagen etwa 850 Gläubigen Platz und ist mit 600 m² Gebetsfläche die größte Moschee der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Deutschland. Die Moschee besitzt zudem ein kuppelhohes Minarett, welches dem Weißen Minarett von Qadian nachempfunden ist.
Söhne und Töchter der Stadt
*Johannes Angelus (1542-1608), lutherischer Theologe und Pfarrer
*Dominik Burkhardt (*1977), Leichtathlet
*Walter Buss (*1920), Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht a.D.
*Wilhelm Diehl (1871-1944), Theologe, Kirchenhistoriker und Landtagsabgeordneter (DNVP)
*Carina Gödecke (*1958), deutsche Politikerin (SPD)
*Dirk Hamm (*1968), Filmproduzent
*Silke Heimes (*1968), Autorin
*Adam Herbert (1887-1976), Apotheker, Unternehmer und Mäzen
*Dieter Herbst (*1960), Kommunikationswissenschaftler
*Heike Hofmann (*1973), Politikerin (SPD)
*Heinz Kloss (1904-1987), Sprachwissenschaftler
*Ferdinand Löber (1897-1981), Künstler
*Ralf Raps (*1960), ehemaliger Fußball-Bundesliga-Spieler aus dem Groß-Gerauer Stadtteil Dornheim
*Ralf Schwob (*1966), Schriftsteller
*Martin Schlappner (1931-2008), Politiker (SPD)
*Lothar Skala (1952-2008), ehemaliger Fußball-Bundesliga-Spieler aus dem Groß-Gerauer Stadtteil Dornheim
*Karl Spreng (1904-1982), Jurist, Richter am Bundesgerichtshof von 1956 bis 1972
*Franz Staudinger (1849-1921), Gymnasial-Professor, Philosoph und Lehrer in der Konsumgenossenschaftsbewegung
*Georg Sturmowski (*1923), Politiker (CDU)
*Abdullah Wagishauser (*1950), Emir der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland
*Heinrich Walther (1866-1950), Gynäkologe
*Indira Weis (*1979), Popsängerin
*Maike Wetzel (*1974), Schriftstellerin und Drehbuchautorin
*Daniel Zschätzsch (*1982), Speedskater und Eisschnellläufer
Siehe auch
Einzelnachweise
Weblinks
{{Commonscat|Groß-Gerau}}
{{Wikisource|Topographia Hassiae (Hessen): Gerau|{{PAGENAME}} in Merians Topographia Hassiae}}
* [http://www.gross-gerau.de/ Offizielle Website der Stadt Groß-Gerau]
* [http://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/433006000 Historisches Ortslexikon] Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS)
*{{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Hessen/Landkreise/Groß-Gerau/Städte_und_Gemeinden/Groß-Gerau|Groß-Gerau}}
* {{DNB-Portal|2012755-8}}
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