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Landkreis Altenkirchen (Westerwald)

26.04.2012 @ 22:26, Neun-x,

{{Infobox Landkreis
|Name = Altenkirchen (Westerwald)
|Wappen = Wappen_Landkreis_Altenkirchen.svg
|Karte = Locator map AK in Germany.svg
|Breitengrad = 50.75
|Längengrad = 7.74
|Lageplan = Rhineland-Palatinate AK.svg
|Bundesland = Rheinland-Pfalz
|Verwaltungssitz = Altenkirchen (Westerwald)
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|Kreisschlüssel = 07132
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|Gliederung = 119
|Adresse = Parkstraße 1
57610 Altenkirchen
|Website = [http://www.kreis-altenkirchen.de/ www.kreis-altenkirchen.de]
|Landrat = Michael Lieber
|Partei = CDU

}}

Der Landkreis Altenkirchen (Westerwald) ist ein Landkreis im Norden von Rheinland-Pfalz, Deutschland. Er ist (im Uhrzeigersinn) umgeben von den nordrhein-westfälischen Kreisen Rhein-Sieg-Kreis, Oberbergischer Kreis, Olpe und Siegen-Wittgenstein sowie vom rheinland-pfälzischen Westerwaldkreis und vom Landkreis Neuwied. Namensgebende Kreisstadt ist Altenkirchen.

Geographie


Der Landkreis Altenkirchen ist der nördlichste Kreis von Rheinland-Pfalz. Er umfasst den nördlichen Teil des Westerwalds. Das Tal der Sieg bildet die Grenze zum Norden. Der Oberkreis von Altenkirchen wird zum Siegerland gerechnet. Das nach der Grafschaft Wildenburg benannte Wildenburgische Land liegt nördlich der Sieg. Weitere Flüsse im Kreisgebiet sind die Wied und die Nister.

Geschichte


Das heutige Kreisgebiet gehörte vor 1803 zu verschiedenen Herrschaften, u. a. den Grafschaften Sayn-Altenkirchen und Sayn-Hachenburg, der Herrschaft Wildenburg (bereits 1418 ausgestorben, ihre Besitzungen kamen später an die Fürsten von Hatzfeld) und den Kurfürstentümern Köln und Trier. Alle Gebiete wurden 1815 preußisch. Der Staat Preußen gliederte seine Provinzen in Regierungsbezirke und Kreise. So entstand 1816 der Kreis Altenkirchen im Regierungsbezirk Coblenz. Die preußische Verwaltung gliederte den Kreis in die Bürgermeistereien Altenkirchen, Daaden, Flammersfeld, Friesenhagen, Gebhardshain, Hamm, Kirchen, Weyerbusch und Wissen. Die früheren Herrschaften Wildenburg und Schönstein wurden 1821 zu Standesherrschaften erhoben, aber bereits 1839 wieder dem Landrat von Altenkirchen unterstellt. Die Bürgermeistereien wurden 1927 in Ämter umbenannt und bestanden bis 1968. Aus ihnen entstanden die Verbandsgemeinden. Die Bezeichnung „Kreis Altenkirchen“ wurde 1938 in „Landkreis Altenkirchen“ geändert, umgangssprachlich ist auch heute noch die Bezeichnung „Kreis Altenkirchen“ häufig im Gebrauch.
Im März/April 1945 kämpften hier, nach der Eroberung der Brücke bei Remagen, amerikanische Einheiten mit der Wehrmacht.[http://www.das-kriegsende.de/Umschlag.htm 'Das Kriegsende in der Heimat']

Die Grenzen des Landkreises wurden im Laufe der Geschichte nur unwesentlich verändert. Seit 1946 gehört der Landkreis Altenkirchen zum Land Rheinland-Pfalz.

Wappen


Die Blasonierung lautet: „Gespalten durch eine eingebogene silberne Spitze, darin ein durchgehendes, von Schwarz und Rot geschliffenes Kreuz, vorne in Rot ein doppelschweifiger, herschauender, blau bewehrter goldener Löwe, hinten in Gold ein aufrechter schwarzer Maueranker“ (Wappen-Genehmigung 11. Dezember 1967).

Bedeutung: Der Löwe steht für die Grafschaft Sayn, der Maueranker für die Herren von Wildenburg und das zweifarbige Kreuz für die beiden Kurfürstentümer Köln (Schwarz) und Trier (Rot).

* Siehe auch Liste der Wappen im Landkreis Altenkirchen (Westerwald)

Bevölkerung


Die Entwicklung der Einwohnerzahl, bezogen auf das heutige Gebiet des Landkreises Altenkirchen, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen. Von 1990 an ist jeweils der Stand 31. Dezember aufgeführt, bezogen auf die alleinige bzw. Hauptwohnung:[http://www.infothek.statistik.rlp.de/lis/MeineRegion/getMeineHeimat.aspx?key=07132&topic=2047 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz - Infothek]
{| class="wikitable"
| valign="top" width="25%" |
* 1815 – {{0}}26.860
* 1835 – {{0}}35.208
* 1871 – {{0}}48.653
* 1905 – {{0}}72.370
* 1939 – {{0}}90.557
* 1950 – 101.099
| valign="top" width="25%" |
* 1961 – 112.396
* 1965 – 118.109
* 1970 – 121.181
* 1975 – 122.066
* 1980 – 122.618
* 1985 – 120.648
| valign="top" width="25%" |
* 1987 – 120.757
* 1990 – 126.489
* 1995 – 134.993
* 2000 – 137.223
* 2005 – 136.425
* 2007 – 134.912

|}

Politik


Kreistag


Der Kreistag des Landkreises Altenkirchen besteht aus 46 gewählten Kreistagsmitgliedern und dem Landrat als Vorsitzenden. Bei den Wahlen zum Kreistag am 7. Juni 2009 ergab sich folgendes Wahlergebnis:[http://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2009/kreistagswahlen/ergebnisse/1320000000.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2009, Kreistagswahlen]

{| class="prettytable"
|- class="hintergrundfarbe5"
|colspan="2" | Parteien und Wählergemeinschaften
|align="center" | %
2009

|align="center" | Sitze
2009

|align="center" | %
2004

|align="center" | Sitze
2004

|align="center" | %
1999

|align="center" | Sitze
1999

|-
|SPD
|Sozialdemokratische Partei Deutschlands
|align="right" |30,1
|align="right" |14
|align="right" |29,2
|align="right" |13
|align="right" |35,9
|align="right" |16
|-
|CDU
|Christlich Demokratische Union Deutschlands
|align="right" |42,4
|align="right" |19
|align="right" |51,3
|align="right" |24
|align="right" |49,8
|align="right" |24
|-
|FDP
|Freie Demokratische Partei
|align="right" |9,9
|align="right" |5
|align="right" |5,9
|align="right" |3
|align="right" |4,3
|align="right" |2
|-
|GRÜNE
|Bündnis 90/Die Grünen
|align="right" |6,4
|align="right" |3
|align="right" |5,8
|align="right" |3
|align="right" |4,1
|align="right" |2
|-
|LINKE
|Die Linke
|align="right" |3,6
|align="right" |2
|align="right" |–
|align="right" |–
|align="right" |–
|align="right" |–
|-
|FWG
|Freie Wählergruppen
|align="right" |7,6
|align="right" |3
|align="right" |7,7
|align="right" |3
|align="right" |6,0
|align="right" |2
|- class="hintergrundfarbe5"
|colspan="2" |gesamt
|align="right" |100,0
|align="right" |46
|align="right" |100,0
|align="right" |46
|align="right" |100,0
|align="right" |46
|- class="hintergrundfarbe5"
|colspan="2" |Wahlbeteiligung in %
|colspan="2" align="center" |53,4
|colspan="2" align="center" |55,8
|colspan="2" align="center" |62,6

|}

Landräte


* 1816 – 1844 Wilhelm Richard Phillip Koch (1775–1848)
* 1845 – 1851 Franz Jacob Freiherr von Hilgers (1810–1891)
* 1851 – 1852 Adolf Ernst von Ernsthausen (1827–1894)
* 1852 – 1875 Heinrich Josef Kampers (1806–1886)
* 1876 – 1882 Johannes Kiesel
* 1882 – 1902 Friedrich Boehm (1834–1906)
* 1902 – 1912 Robert von Goerschen (1864–1936)
* 1912 – 1919 Clemens Busch (1879–1966)
* 1919 – 1933 Wilhelm Boden (1890–1961)
* 1933 – 1938 Konrad Gorges (1898–1968)
* 1938 – 1945 Ernst Ewald Kunckel (1902–1970)
* 1945 – 1945 Wilhelm Boden (1890–1961) - 2. Amtsperiode
* 1945 – 1948 Richard Bornheim
* 1948 – 1966 Hanns Sinzig (1901–1992)
* 1966 – 1979 Hermann Krämer (1919–2006)
* 1980 – 1988 Dr. Alfred Beth (* 1940)
* 1989 – 1998 Herbert B. Blank (1947–1998)
* 1998 – 2006 Dr. Alfred Beth (* 1940) - 2. Amtsperiode

* seit 2006 Michael Lieber (* 1953)

Landtag und Bundestag


* Der Landkreis Altenkirchen ist aufgeteilt in die Landtagswahlkreise Betzdorf/Kirchen (Sieg) und Altenkirchen (Westerwald). Die bei der Landtagswahl 2006 direkt gewählten Landtagsabgeordneten sind Josef Rosenbauer (CDU) und Peter Enders (CDU). Über Listenplätze erhielten aus dem Landkreis Altenkirchen auch Matthias Krell (SPD), Thorsten Wehner (SPD) und Hans-Artur Bauckhage (FDP) Sitze im rheinland-pfälzischen Landtag.

* Zusammen mit dem Landkreis Neuwied gehört der Landkreis Altenkirchen zum Bundestagswahlkreis Neuwied. Bei der Bundestagswahl 2009 wurde Erwin Rüddel direkt gewählt. Über Listenplätze wurden aus dem Wahlkreis auch Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) und Elke Hoff (FDP) gewählt.

Verkehr

Durch das Kreisgebiet führt im äußersten Südwesten die Bundesautobahn 3 Frankfurt-Köln mit der Abfahrt Neuwied/Altenkirchen in der Ortslage Willroth. Etwas östlich des Kreisgebiets führt die A 45 Gießen-Dortmund, im Norden die A 4 Köln–Olpe vorbei. Der Kreis wird sonst von zahlreichen Bundesstraßen durchzogen, darunter die B 8, B 62 und B 256.

Die Cöln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft führte schon 1860 ihre Bahnlinie von Köln im Siegtal aufwärts bis Wissen und ein Jahr später weiter nach Siegen (Siegstrecke). In Betzdorf verzweigte sich 1861 die Strecke über Herdorf in Richtung Haiger–Dillenburg.

Ein Vierteljahrhundert später erschloss die Preußische Staatsbahn die Seitentäler und den hohen Westerwald: Die Bahnen von Limburg erreichten die Kreisstadt Altenkirchen 1884 über Siershahn (Unterwesterwaldbahn/Holzbachtalbahn) und 1885 über Hachenburg (Oberwesterwaldbahn); der Anschluss zur Strecke im Siegtal bei Au folgte 1887.

Von Betzdorf nach Daaden wurde eine Stichbahn 1885/86 eröffnet, 1887/88 folgte die Querverbindung von Kirchen nach Freudenberg, später dann bis Olpe (1907) und 1890 von Wissen nach Morsbach. Schließlich fand die Strecke von Linz am Rhein in Flammersfeld Anschluss an die Linie Siershahn–Altenkirchen.

Das Gebhardshainer Land erschloss der Kreis Altenkirchen selbst durch die 1913 eröffnete und später immer wieder erweiterte „Kreis-Kleinbahn Scheuerfeld-Nauroth“, die als Westerwaldbahn des Kreises Altenkirchen GmbH noch heute besteht und den Verkehr auf der Staatsbahnstrecke Betzdorf - Daaden (Daadetalbahn) sowie der Hellertalbahn übernommen hat.

In Herdorf beginnt seit 1907/08 die heute zur Siegener Kreisbahn GmbH gehörende Freien Grunder Eisenbahn.

Der Personenverkehr wurde auf einer Reihe von Nebenbahnen mit 78 km Länge im Lauf der Jahre 1945 - 1984 eingestellt:

* 1945: Morsbach - Wisserhof - Wissen 6 km, Neustadt - Peterslahr - Flammersfeld 10 km, Weitefeld - Emmerzhausen - Flugplatz Lippe, 13 km
* 1950: Herdorf Nbf.- Salchendorf - Wilden, 1 km (Freien Grunder Eisenbahn)
* 1950/51: Bindweide - Rosenheim - Nauroth, 5 km
* 1957: Elkenroth - Weitefeld, 3 km
* 1960: Scheuerfeld - Bindweide - Elkenroth, 14 km (schrittweise Schließung der ursprünglichen Westerwaldbahn; Güterverkehr bis Weitefeld)
* 1983: Olpe - Oberasdorf - Wehbach - Kirchen, 12 km (südl. Asdorftalbahn)

* 1984: Siershahn - Flammersfeld - Altenkirchen, 14 km (zentrales Teilstück der Bahnstrecke Engers–Au)

Es verblieben 63 km für den Personenverkehr, also weniger als die Hälfte des Netzes.

Seit 1. August 2002 wird der VRS-Tarif als Übergangstarif auf allen Schienenstrecken im Kreis Altenkirchen angewendet, wenn der Start- oder Zielbahnhof im Gebiet des VRS liegt. Aus den Verbandsgemeinden Wissen, Betzdorf, Daaden und Kirchen sowie aus der Stadt Herdorf sind auf den Schienenstecken sowie auf einzelnen Buslinien Fahrten zum VGWS-Tarif in ausgewählte Städte im Kreis Siegen-Wittgenstein möglich; aus der VG Kirchen sind darüber hinaus sogar Fahrten über Freudenberg in den Kreis Olpe möglich. Am 1. Januar 2009 ist der Kreis Altenkirchen dem Verkehrsverbund Rhein-Mosel beigetreten. Für Fahrten innerhalb der Kreisgrenzen und beispielsweise auch in den Nachbarkreis Neuwied gilt seitdem der VRM-Tarif.

Städte und Gemeinden


(Einwohner am {{EWD|DE-RP}}{{EWQ|DE-RP}})
{{Imagemap Landkreis Altenkirchen (Westerwald)|Verbandsgemeinden_in_AK.svg|400px|rechts}}
{|
!align="left"|Verbandsfreie Gemeinden/Städte
|-
| width="450" valign="top" |
* 1. Herdorf, Stadt ({{EWZ|DE-RP|07132050}})
|}


Verbandsgemeinden mit ihren verbandsangehörigen Gemeinden
{|
* Sitz der Verbandsgemeinde
| width="450" valign="top" |
* 1. Verbandsgemeinde Altenkirchen (Westerwald)
# Almersbach ({{EWZ|DE-RP|07132001}})
# Altenkirchen (Westerwald), Stadt * ({{EWZ|DE-RP|07132501}})
# Bachenberg ({{EWZ|DE-RP|07132004}})
# Berod bei Hachenburg ({{EWZ|DE-RP|07132201}})
# Birnbach ({{EWZ|DE-RP|07132009}})
# Busenhausen ({{EWZ|DE-RP|07132017}})
# Eichelhardt ({{EWZ|DE-RP|07132022}})
# Ersfeld ({{EWZ|DE-RP|07132027}})
# Fiersbach ({{EWZ|DE-RP|07132031}})
# Fluterschen ({{EWZ|DE-RP|07132033}})
# Forstmehren ({{EWZ|DE-RP|07132035}})
# Gieleroth ({{EWZ|DE-RP|07132040}})
# Hasselbach ({{EWZ|DE-RP|07132046}})
# Helmenzen ({{EWZ|DE-RP|07132047}})
# Helmeroth ({{EWZ|DE-RP|07132048}})
# Hemmelzen ({{EWZ|DE-RP|07132049}})
# Heupelzen ({{EWZ|DE-RP|07132051}})
# Hilgenroth ({{EWZ|DE-RP|07132052}})
# Hirz-Maulsbach ({{EWZ|DE-RP|07132053}})
# Idelberg ({{EWZ|DE-RP|07132056}})
# Ingelbach ({{EWZ|DE-RP|07132057}})
# Isert ({{EWZ|DE-RP|07132058}})
# Kettenhausen ({{EWZ|DE-RP|07132061}})
# Kircheib ({{EWZ|DE-RP|07132062}})
# Kraam ({{EWZ|DE-RP|07132064}})
# Mammelzen ({{EWZ|DE-RP|07132067}})
# Mehren ({{EWZ|DE-RP|07132069}})
# Michelbach (Westerwald) ({{EWZ|DE-RP|07132070}})
# Neitersen ({{EWZ|DE-RP|07132074}})
# Obererbach (Westerwald) ({{EWZ|DE-RP|07132081}})
# Oberirsen ({{EWZ|DE-RP|07132082}})
# Oberwambach ({{EWZ|DE-RP|07132086}})
# Ölsen ({{EWZ|DE-RP|07132087}})
# Racksen ({{EWZ|DE-RP|07132092}})
# Rettersen ({{EWZ|DE-RP|07132094}})
# Schöneberg ({{EWZ|DE-RP|07132099}})
# Sörth ({{EWZ|DE-RP|07132106}})
# Stürzelbach ({{EWZ|DE-RP|07132109}})
# Volkerzen ({{EWZ|DE-RP|07132110}})
# Werkhausen ({{EWZ|DE-RP|07132114}})
# Weyerbusch ({{EWZ|DE-RP|07132115}})
# Wölmersen ({{EWZ|DE-RP|07132118}})
| width="450" valign="top" |
* 2. Verbandsgemeinde Betzdorf
# Alsdorf ({{EWZ|DE-RP|07132002}})
# Betzdorf, Stadt * ({{EWZ|DE-RP|07132006}})
# Grünebach ({{EWZ|DE-RP|07132042}})
# Scheuerfeld ({{EWZ|DE-RP|07132098}})
# Wallmenroth ({{EWZ|DE-RP|07132111}})
* 3. Verbandsgemeinde Daaden
# Daaden * ({{EWZ|DE-RP|07132018}})
# Derschen ({{EWZ|DE-RP|07132019}})
# Emmerzhausen ({{EWZ|DE-RP|07132026}})
# Friedewald ({{EWZ|DE-RP|07132036}})
# Mauden ({{EWZ|DE-RP|07132068}})
# Niederdreisbach ({{EWZ|DE-RP|07132075}})
# Nisterberg ({{EWZ|DE-RP|07132079}})
# Schutzbach ({{EWZ|DE-RP|07132101}})
# Weitefeld ({{EWZ|DE-RP|07132113}})
* 4. Verbandsgemeinde Flammersfeld
# Berzhausen ({{EWZ|DE-RP|07132005}})
# Bürdenbach ({{EWZ|DE-RP|07132015}})
# Burglahr ({{EWZ|DE-RP|07132016}})
# Eichen ({{EWZ|DE-RP|07132023}})
# Eulenberg ({{EWZ|DE-RP|07132029}})
# Flammersfeld * ({{EWZ|DE-RP|07132032}})
# Giershausen ({{EWZ|DE-RP|07132041}})
# Güllesheim ({{EWZ|DE-RP|07132043}})
# Horhausen (Westerwald) ({{EWZ|DE-RP|07132055}})
# Kescheid ({{EWZ|DE-RP|07132060}})
# Krunkel ({{EWZ|DE-RP|07132065}})
# Niedersteinebach ({{EWZ|DE-RP|07132078}})
# Oberlahr ({{EWZ|DE-RP|07132083}})
# Obernau ({{EWZ|DE-RP|07132084}})
# Obersteinebach ({{EWZ|DE-RP|07132085}})
# Orfgen ({{EWZ|DE-RP|07132088}})
# Peterslahr ({{EWZ|DE-RP|07132089}})
# Pleckhausen ({{EWZ|DE-RP|07132090}})
# Reiferscheid ({{EWZ|DE-RP|07132093}})
# Rott ({{EWZ|DE-RP|07132097}})
# Schürdt ({{EWZ|DE-RP|07132100}})
# Seelbach (Westerwald) ({{EWZ|DE-RP|07132103}})
# Seifen ({{EWZ|DE-RP|07132104}})
# Walterschen ({{EWZ|DE-RP|07132112}})
# Willroth ({{EWZ|DE-RP|07132116}})
# Ziegenhain ({{EWZ|DE-RP|07132119}})
|width="450" valign="top" |
* 5. Verbandsgemeinde Gebhardshain
# Dickendorf ({{EWZ|DE-RP|07132020}})
# Elben ({{EWZ|DE-RP|07132024}})
# Elkenroth ({{EWZ|DE-RP|07132025}})
# Fensdorf ({{EWZ|DE-RP|07132030}})
# Gebhardshain * ({{EWZ|DE-RP|07132039}})
# Kausen ({{EWZ|DE-RP|07132059}})
# Malberg ({{EWZ|DE-RP|07132066}})
# Molzhain ({{EWZ|DE-RP|07132071}})
# Nauroth ({{EWZ|DE-RP|07132073}})
# Rosenheim (Landkreis Altenkirchen) ({{EWZ|DE-RP|07132095}})
# Steinebach/Sieg ({{EWZ|DE-RP|07132107}})
# Steineroth ({{EWZ|DE-RP|07132108}})
* 6. Verbandsgemeinde Hamm (Sieg)
# Birkenbeul ({{EWZ|DE-RP|07132007}})
# Bitzen ({{EWZ|DE-RP|07132010}})
# Breitscheidt ({{EWZ|DE-RP|07132013}})
# Bruchertseifen ({{EWZ|DE-RP|07132014}})
# Etzbach ({{EWZ|DE-RP|07132028}})
# Forst ({{EWZ|DE-RP|07132034}})
# Fürthen ({{EWZ|DE-RP|07132038}})
# Hamm (Sieg) * ({{EWZ|DE-RP|07132044}})
# Niederirsen ({{EWZ|DE-RP|07132077}})
# Pracht ({{EWZ|DE-RP|07132091}})
# Roth ({{EWZ|DE-RP|07132096}})
# Seelbach bei Hamm (Sieg) ({{EWZ|DE-RP|07132102}})
* 7. Verbandsgemeinde Kirchen (Sieg)
# Brachbach ({{EWZ|DE-RP|07132012}})
# Friesenhagen ({{EWZ|DE-RP|07132037}})
# Harbach ({{EWZ|DE-RP|07132045}})
# Kirchen (Sieg), Stadt * ({{EWZ|DE-RP|07132063}})
# Mudersbach ({{EWZ|DE-RP|07132072}})
# Niederfischbach ({{EWZ|DE-RP|07132076}})
* 8. Verbandsgemeinde Wissen
# Birken-Honigsessen ({{EWZ|DE-RP|07132008}})
# Hövels ({{EWZ|DE-RP|07132054}})
# Katzwinkel (Sieg) ({{EWZ|DE-RP|07132080}})
# Mittelhof ({{EWZ|DE-RP|07132011}})
# Selbach (Sieg) ({{EWZ|DE-RP|07132105}})
# Wissen, Stadt * ({{EWZ|DE-RP|07132117}})

|}

;Siehe auch:

* Liste der Ortsteile im Landkreis Altenkirchen (Westerwald)

Notrufnummern


Im Kreis Altenkirchen gelten seit dem 1. November 2008 teilweise neue Notrufnummern. Der Polizei-Notruf 110 ist unverändert geblieben und läuft nach wie vor bei der Polizei in Betzdorf, Altenkirchen, Straßenhaus, Siegen oder Gummersbach auf. Änderungen gab es bei der Notrufnummer 112. Diese ist nun zur integrierten Rettungsleitstelle nach Montabaur geschaltet. Von hier werden alle Feuerwehren, sowie die Notärzte und Rettungswagen im Kreisgebiet alarmiert. Die alte Servicenummer 19222 vom DRK hat somit ausgedient.

Söhne und Töchter des Kreises


* Friedrich Wilhelm Raiffeisen (* 30. März 1818 in Hamm (Sieg); † 11. März 1888 in Heddesdorf), Sozialreformer (Gründer der Raiffeisenbanken)

* Joseph Höffner (* 24. Dezember 1906 in Horhausen, † 16. Oktober 1987 in Köln), bedeutender Sozial- und Wirtschaftsethiker, Bischof von Münster, Erzbischof von Köln, Kardinal, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

Einzelnachweise


Literatur (Auswahl)


* Kreisverwaltung Altenkirchen (Hrsg.): Der Landkreis Altenkirchen im 20. Jahrhundert. Eine Chronik, 1. Auflage, Altenkirchen 1992 (ISBN 3-925190-10-4).
* Jakob Rausch: Geschichte des Kreises Altenkirchen, Nachdruck der Ausgabe von 1921, Schaan/Liechtenstein 1983.
* Jakob Rausch (Hrsg.): Geschichte des Kreises Altenkirchen. Altenkirchen 1921.
* Kreisverwaltung Altenkirchen (Hrsg.): Land an Sieg und Wied. Heimatkunde des Kreises Altenkirchen, Wissen 1987.
* Iris Benner: Kulturlandschaft Altenkirchen. Eine Reise zu Kunst und Natur, Altenkirchen 2006 (ISBN 3-00-018481-3).
* Margot Bitterauf-Remy: Die Kunstdenkmäler des Kreises Altenkirchen. Düsseldorf 1935.
* Matthias Dahlhoff: Geschichte der Grafschaft Sayn., Dillenburg 1874.
* Manfred Hermanns: Das soziale und wirtschaftliche Raumgefüge des Landkreises Altenkirchen. Diss. phil. der Westf. Wilhelms-Universität Münster (Westf.). 1964.
* Manfred Hermanns und Institut für Landeskunde: Landkreis Altenkirchen (Westerwald) (= Die Landkreise in Rheinland-Pfalz Bd. 6). Altenkirchen (Westerwald) 1969. Mit 32 Karten, 7 Abbildungen und 28 Bildtafeln.
* Heinrich Holschbach: Volkskunde des Kreises Altenkirchen. Elberfeld 1928.
* Josef Klein: Die wirtschaftliche Entwicklung des Kreises Altenkirchen seit Anfang des 19. Jahrhunderts. Wissen 1926.
* Hermann Krämer (Hrsg.): Der Landkreis Altenkirchen. Oldenburg 1972.
* Martin Sinemus: Die Geschichte der evangelischen Gemeinden des Kirchenkreises Altenkirchen (Westerwald). Saarbrücken 1933.
* Erwin Katzwinkel und Franz-Eugen Volz: Kleine Bibliographie des Kreises Altenkirchen (Westerwald). Landkreis Altenkirchen (Hrsg.), Altenkirchen 1978.

* Daniel Schneider: Die Geschichte der Ortsgemeinde Obererbach (Westerwald). Die Ortschaften Hacksen, Niedererbach, Obererbach und Koberstein vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 2 Bände, Obererbach 2009, ISBN 978-3-00-027494-7 (mit Zusammenfassung der Entwicklung des Kreises Altenkirchen).

Weblinks


{{Commonscat|Landkreis Altenkirchen (Westerwald)}}
{{Portal|Westerwald}}
* [http://www.kreis-altenkirchen.de/ Offizielle Website des Landkreises Altenkirchen]

* {{GKD|2028019-1}}

{{Navigationsleiste Landkreise und kreisfreie Städte in Rheinland-Pfalz}}

Kategorie:Westerwald

da:Landkreis Altenkirchen (Westerwald)
Altenkirchen (district)
eo:Distrikto Altenkirchen
es:Distrito de Altenkirchen
Arrondissement d'Altenkirchen (Westerwald)
id:Altenkirchen (distrik)
it:Circondario di Altenkirchen (Westerwald)
lb:Landkrees Altenkirchen (Westerwald)
nl:Altenkirchen (district)
no:Landkreis Altenkirchen (Westerwald)
pl:Powiat Altenkirchen
pnb:آلتنکرخن
pt:Altenkirchen (distrito)
ro:Altenkirchen (Westerwald) (district)
ru:Альтенкирхен (район)
stq:Altenkirchen (Loundkring)
sv:Landkreis Altenkirchen
vi:Altenkirchen (huyện)
war:Altenkirchen (distrito)
zh:阿尔滕基兴县

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