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Namen-Jesu-Kirche (Bonn)

10.05.2012 @ 15:58, Glockendz,

miniatur|hochkant|Namen-Jesu-Kirche in Bonn

miniatur|hochkant|Kreuzrippengewölbe

Die Namen-Jesu-Kirche ist ein nachgotischer Kirchbau in der Bonngasse der Bonner Altstadt. Die Kirche befindet sich im Eigentum des Landes Nordrhein-Westfalen und wird von der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland als Kathedrale genutzt.

Geschichte


Die Auffindung eines Buchenholzstücks mit dem Namen Jesu (IHS) ließ den Kölner Kurfürsten und Erzbischof Maximilian Heinrich von Bayern, der in Bonn residierte, dazu veranlassen, eine Kirche zu Ehren des „wunderbaren Namens“Joseph Braun: Die Kirchenbauten der deutschen Jesuiten. Ein Beitrag zur Kultur- und Kunstgeschichte des 17. und 18. Jh. Freiburg i. Br. 1908, S. 173. für die Bonner Jesuiten zu errichten.

Die Namen-Jesu-Kirche wurde zwischen 1686 und 1717 errichtet. Die Grundsteinlegung erfolgte unter Maximilian Heinrich am 14. September 1686.Obere Inschrift des Grundsteines: Maximilianus Henricus Archiep. Colon. Dux Bav(ar)iae Sacro Iesu Nomini devotissimus in eiusdem nominis honorem hoc templum a fundamentis erexit 1686 14. Septbris[sic!]. Am 24. Juli 1689, beim Mörser-Angriff auf die Stadt im Pfälzische Erbfolgekrieg, wurde die Kirche zwar nicht zerstört, aber sehr beschädigt. Im gleichen Jahr wurden die Jesuiten von den Franzosen gewaltsam aus der Stadt vertrieben, weil sie für Verbündete des Kurfürsten Joseph Clemens von Bayern gehalten wurden und sich weigerten die Stadt zu verlassen. Nach der Eroberung durch die Verbündeten kehrten die Jesuiten zurück. Die Bauarbeiten sind um das Jahr 1692 wieder aufgenommen worden, sodass man am 3. Dezember 1694, dem Fest des heiligen Franz Xaver, in die Kirche einziehen konnte; der Bau wurde im Jahre 1698 fertiggestellt. In den darauffolgenden Jahren wurde das Mobiliar angeschafft, bis 1704 letzte Verzierungen an Hochaltar, Seitenaltären und Beichtstühlen erfolgten und die Ausstattung vollständig war. Im Jahr 1717 weihte der Erzbischof von Köln, Kurfürst Joseph Clemens, den Kirchbau.

Nach dem Weggang der Jesuiten im Jahre 1774 stand das Gebäude leer. Von 1794 bis 1800, der sogenannten Franzosenzeit, wurde ein Großteil des Mobiliars vernichtet und der Innenraum als Pferdestall und Soldatenunterkunft zweckentfremdet. Zudem wurde die Kirche, wie alles kirchliche Eigentum (außer den Pfarrkirchen) enteignet. Sie ist seitdem in staatlichem Besitz.

Von 1877 bis 1934 diente sie der altkatholischen Gemeinde Bonn als Pfarrkirche. Anschließend wurde sie als römisch-katholische Universitätskirche genutzt, in der auch der damalige Bonner Theologieprofessor Joseph Ratzinger zu Anfang der 1960er Jahre predigte.

Zuletzt fanden in ihr die Gottesdienste der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) statt. Nachdem das Erzbistum Köln die Nutzung der Kirche im Jahr 2007 aufgegeben hat[http://www.domradio.de/aktuell/artikel_8221.html domradio.de Meldung vom 28. Juni 2007], wird sie seit 2011 durch die Stiftung Namen-Jesu-Kirche in altkatholischer Trägerschaft als Kathedrale genutzt.[http://www.alt-katholisch.de/aktuell/neue_meldungen_2007/index.html alt-katholisch.de Meldung vom 12. Februar 2009]

Architektur


Paul Clemen urteilt über den Bau wie folgt: „Die Kirche ist eine der interessantesten norddeutschen Jesuitenkirchen, in der die romanisierenden und gothischen Elemente fast unvermittelt neben die barocken Formen treten.“Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Kreises Bonn, bearbeitet von Paul Clemen, Düsseldorf 1905 (Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz Band 5, Abt. 3), S. 116.

Erbaut wurde die Kirche nach Plänen des Graubündner Architekten Giacomo de Candrea im Stil der der sogenannten Jesuiten-Gotik, die barocke Elemente mit denen anderer Stilrichtungen verbindet.

Fassade


In den beiden Türmen sind romanische Doppelfenster eingelassen, während sich in der Mitte spitzbogige, gotische Fenster befinden. Hingegen sind die Säulen mit barocken Dekorationen versehen. Die Türme sind jeweils mit einer welschen Haube bekrönt.

Portal


miniatur|hochkant|Wappen über dem Hauptportal
Über dem Hauptportal ist folgende Inschrift angebracht:
:A PATROVO ERECTVM NEPOS DICAVIT (Vom Onkel aufgerichtet, hat es der Neffe geweiht).
Das Chronogramm ergibt das Jahr der Weihe: VCVMDICVI = MDCCVVVII = 1717.

Das Christusmonogramm IHS nimmt Bezug auf das Patrozinium.

Innenraum und Maße


Im Inneren der Kirche stellt sich der Eindruck einer Hallenkirche ein.
* Höhe der Türme: rund 53 Meter
* Länge: 33,5 Meter
* Breite: 16,5 Meter, davon Mittelschiff 8,5 Meter

* Höhe des Mittelschiffes: 16 Meter

Gruft


Unter der Kirche befindet sich ein Tonnengewölbe, dort befinden sich die Grabstätten von 65 Jesuiten-Patres. Es soll zukünftig für Urnen-Bestattungen genutzt werden.

Restaurierungsarbeiten


Seit 2006 soll das Land rund 1,1 Millionen Euro für die Turmsanierung und die Fassadensicherung ausgegeben haben. Die Restaurierungsarbeiten werden voraussichtlich im Juni 2010 fortgesetzt. Der Eigentümer, das Land Nordrhein-Westfalen, stellte weitere 7,5 Millionen Euro zur Verfügung, um die gesamte Außenfassade zu restaurieren. Für diese Arbeiten waren drei Jahre geplant. Hierzu wurde ein Gerüst aufgebaut, das sechs Meter in die Bonngasse ragt. Die Kirche wurde zusätzlich überdacht, so dass Arbeiten auch bei schlechtem Wetter stattfinden können. Da Teile der Fassade abzubrechen drohten, schützte bis zum Beginn der Arbeiten ein Gerüst die Passanten vor Schäden.

Ausstattung


miniatur|hochkant|Hochaltar

miniatur|hochkant|Figur des Erzengels Michael auf der Kanzel

Von der ursprünglichen Ausstattung sind nur Teile des Gestühls (zweimal vierzehn Kniebänke mit geschnitzten Wangenstücken) und die Kanzel (1698) erhalten. Die Nebenaltäre, die Melchior Jouanny anfertigte, entstammen der 1897 abgerissenen Kapuzinerkirche. Die in die Seitenmauern eingelassenen Beichtstühle stammen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.

Hochaltar


Der Hochaltar wurde von Bartholomäus Dierix um 1755 geschaffen.

Den Hochaltar schmückt ein in Weiß und Gold gehaltenes Antependium, das mittig mit einem strahlenverzierten Kreuz versehen ist. Oberhalb der Altarmensa erhebt sich das Tabernakel, dessen Türen von zwei knienden Engeln flankiert werden. Der beeindruckende Aufbau, der von einer von Putten gehaltenen Draperie umrahmt wird, besteht aus zwei seitlichen Pilastern, denen Säulen vortreten. Der Aufbau schließt nach oben hin mit einer strahlenbekränzten Plastik ab, die Gottvater in den Wolken thronend mit einem Globus in der Hand und umgeben von Putten und Engeln zeigt. In einem reich geschnitzten Rahmen befindet sich ein Gemälde des 18. Jahrhunderts mit der Darstellung der Heiligen Familie, über dem das kurfürstliche Wappen mit dem Kurhut angebracht ist. Im Vordergrund ist der Hl. Josef in sitzender Position zu sehen, während hinter ihm Maria, das Jesuskind am rechten Arm haltend, steht. Nachdenklich betrachtet dieses ein Kreuz in seiner Linken.

Auf den beiden hölzernen Brücken, die den Altar zur Chorwand hin abschließen, steht jeweils eine Heiligen-Skulptur: links der hl. Josef und rechts die Hl. Elisabeth von Thüringen.

Kanzel


Der Schalldeckel der Kanzel ist gekrönt von der Figur des drachentötenden Hl. Michael.

Orgel


Die nachweislich erste Orgel wurde 1870 von Georg Stahlhuth errichtet. Dieses Werk verfügte über 19 Register auf zwei Manualen. Die Orgel wurde während des Zweiten Weltkrieges so sehr beschädigt, dass sie 1951 abgebrochen werden musste.[http://77.164.15.22/scripts/wwwopac.exe?database=orgbase2&%250=2011984&LGE=DE&LIJST=lang Orgel Databank | Beschreibung der alten Orgel] Im Jahre 1958 wurde von der Orgelbaufirma Johannes Klais in Bonn eine neue Orgel gebaut (Opus Nr. 1147). Sie verfügt über 2 Manuale und 25 Register. Die Tastentraktur ist mechanisch, die der Register ist elektrisch. Die Art der Windlade ist als Schleiflade konzipiert.[http://77.164.15.22/scripts/wwwopac.exe?database=orgbase2&%250=2007596&LGE=DE&LIJST=lang Orgel Databank | Beschreibung der neuen Orgel]

{| border="0" cellspacing="0" cellpadding="10" style="border-collapse:collapse;"
| style="vertical-align:top" |
{| border="0"
| colspan=2 | I Hauptwerk C–g3
----
|-
|Quintade || 16′
|-
|Principal || 8′
|-
|Rohrflöte || 8′
|-
|Octave || 4′
|-
|Holzflöte || 4′
|-
|Nasard (ab c0) || 22/3′
|-
|Blockflöte || 2′
|-
|Terz (ab f0) || 13/5′
|-
|Mixtur V ||
|-
|Trompete || 8′
|}
| style="vertical-align:top" |
{| border="0"
| colspan=2 | II Rückpositiv C–g3
----
|-
|Holzgedackt || 8′
|-
|Spitzgamba || 8′
|-
|Principal || 4′
|-
|Koppelflöte || 4′
|-
|Superoctave || 2′
|-
|Siffquinte || 11/3′
|-
|Scharff IV ||
|-
|Cymbel II ||
|-
|Musette || 8′
|-
| |-
|Tremulant
|}
| style="vertical-align:top" |
{| border="0"
| colspan=2 | Pedal C–f1
----
|-
|Subbaß || 16′
|-
|Prinicbalbaß || 8′
|-
|Bartpfeife || 8′
|-
|Octavflöte || 4′
|-
|Hintersatz IV ||
|-
|Posaune || 16′
|}
|}
* Koppeln: II/I, I/P, II/P.
* Nebenregister: keine.

* Spielhilfen: 2 freie Kombinationen, 1 freie Pedalkombination, Tutti, 4 Zungeneinzelabsteller.

Glocken

In der Glockenstube des Südturmes (romanische Schallfenster) befindet sich ein historischer Nadelholzglockenstuhl, der aus der Zeit der Fertigstellung der Türme stammt. Seine Unterzüge sind in die Turmmauern eingelassen. Der dreifeldrige Glockenstuhl wird seit seiner Erbauung nie eine Glocke getragen haben, da keine Aussparungen für die notwendigen Jochlager vorhanden sind.

Im Dachreiter hat ursprünglich eine kleinere Glocke gehangen, die vermutlich für das Läuten zu den Stundengebeten der Jesuiten gedient hat. Überliefert ist eine Glocke aus dem Jahre 1732 mit der Inschrift GLORIA IN EXCELSIS DEO MDCCXXXII, die 1733 durch den damaligen Kölner Weihbischof Franz Kaspar von Franken-Siersdorf konsekriert und 1896 umgegossen wurde.Paul Clemen: Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Stadt und Kreis Bonn Band 5/III, Düsseldorf 1905, S. 416.Jakob Torsy: Die Weihehandlungen der Kölner Weihbischöfe 1661−1840, Düsseldorf 1969, S. 140. Nachzuweisen ist außerdem eine kleine Glocke („campanula“) des Kölner Gießers Johann Fuchs von 1771, die am 26. März desselben Jahres vom damaligen Rektor des Jesuitenkollegs geweiht wurde. Sie trug um die Schulter eine umlaufende Inschrift in Antiqua-Versalien, wohl zwischen zwei Zierfriesen: SOLI DEO GLORIA. IOANNES FVCHS IN COLLEN MICH GOSS ANNO 1771. Auf der vorderen
Flanke war ein Immaculata-Relief angebracht mit der Umschrift: AVE MARIA GRATIA PLENA. Die gegenüberliegende Seite zierte ein Relief des Heiligsten Namen Jesu mit der Inschrift: SIT NOMEN DOMINI BENEDICTVM. Am Wolm und oberhalb der Schärfe verliefen vermutlich einige Zierstege.
miniatur|hochkant|Brandglocke von 1535
Bis zum Januar 2012 hing in der Südturmlaterne die Brandglocke aus dem Jahre 1535, die heute die älteste Glocke der Bonner Altstadt ist. Sie gelangte vermutlich zusammen mit der Brandwache aus der 1806/07 abgetragenen Remigiuskirche am Römerplatz in die Namen-Jesu-Kirche.Jörg Poettgen: 700 Jahre Glockenguss in Köln. Meister und Werkstätten zwischen 1100 und 1800. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2005, S. 148–149.
Die Glocke wurde in einer ausnehmend schweren Rippenkonstruktion gegossen, die vermutlich auf ihre Vorgängerin zurückführt. Mit einer Schlagringdicke von 60 mm auf 590 mm Durchmesser bei 155 kg wiegt sie rund dreimal so viel wie eine normalbemessene Glocke gleicher Tonhöhe.
Ihr Meister wird inschriftlich nicht genannt, jedoch wird die Glocke dem ab 1536 nachweisbaren Kölner Gießer Johan von Coellen zugeschrieben.
Neben vier Rundstegen am Wolm trägt die Glocke ein einzeiliges Schriftband um die Schulter, dessen unterer Rand durch einen dünnen Perlstab mit hängendem Kreuzblütenfries abgeschlossen wird. Die gotische Minuskelinschrift nennt das Gussjahr sowie den Vermerk auf eine Vorgängerglocke, aus deren Material die Brandglocke umgegossen worden sein könnte:
:• renovata • anno • domini • m • ccccc • xxxv • • (Als Worttrenner dienen sechsblättrige Rosetten.)
Die Brandglocke ist seit 2012 läutbar in der Glockenstube des Südturmes aufgehängt worden.
Hinzu kamen drei neue Glocken, die den vorhandenen historischen Glockenstuhl erstmals seit seiner Errichtung mit einem Geläut bestücken. Die Glocken wurden im Oktober 2011 in der Glockengießerei Rudolf Perner zu Passau gegossen und am 1. Januar, dem Tag der Namensgebung Jesu, mit den neuen Prinzipalien eingeweiht.

Die neuen Glocken tragen um die Schulter zischen Rundstegen eine Inschrift in moderner Majuskel, die unterhalb mit einem passenden Zierfries abgeschlossen wird. Damit lehnen sich die neuen Glocken an den Dekor der alten Brandglocke an. Als Worttrenner dienen unter anderem Radkreuze, die auch im Kirchinneren zu finden sind. Wolm und unterer Rand nennen Gießer, Gussjahr, Ortsbestimmung und Stifter.

* Schöpferglocke: + AUS IHM UND DURCH IHN UND AUF IHN HIN / IST DIE GANZE SCHOEPFUNG + IHM SEI EHRE IN EWIGKEIT! +, darunter stilisierter Blattrankenfries
* Christusglocke: + DU BIST MEIN GELIEBTER SOHN + AN DIR HABE ICH GEFALLEN GEFUNDEN +, darunter Fries mit Christusmonogramm

* Heiliggeistglocke: + DER GEIST HILFT UNSERER SCHWACHHEIT AUF + DENN WIR WISSEN NICHT WORUM WIR / IN RECHTER WEISE BETEN SOLLEN + DER GEIST SELBST TRITT JEDOCH FÜR UNS EIN MIT WORTLOSEM SEUFZEN +, darunter Fries aus Doppelwelle

Das Geläut der Namen-Jesu-Kirche ist abgestimmt auf die übrigen Innenstadtgeläute, die wiederum untereinander abgestimmt sind. Die Glocken der Münsterbasililka, von St. Remigius und von Namen Jesu ergeben eine lückenlose B-Dur-Tonleiter.

{| class="wikitable"
| style="background-color:#dddddd;" | Nr.
 
| style="background-color:#dddddd;" | Name
 
| style="background-color:#dddddd;" | Gussjahr
 
| style="background-color:#dddddd;" | Gießer, Gussort
 
| style="background-color:#dddddd;" | Durchmesser
(mm)
| style="background-color:#dddddd;" | Masse
(kg)
| style="background-color:#dddddd;" | Schlagton
(HT-1/16)
|-----
| 1 || Schöpferglocke || align="center" rowspan="3"|2011 || rowspan="3"|Rudolf Perner, Passau || align="right"|1.198 || align="right"|1.235 || f1 ±0
|-----
| 2 || Christusglocke || align="right"|1.073 || align="right"|876 || g1 ±0
|-----
| 3 || Heiliggeistglocke || align="right"|981 || align="right"|682 || a1 ±0
|-----
| 4 || Brandglocke || align="center"|1535 || Johan von Coellen (zugeschr.) || align="right"|590 || align="right"|155 || a2 ±0

|}

Siehe auch


*St. Mariä Himmelfahrt (Köln)

Anmerkungen


Einzelnachweise


Literatur


* Joseph Braun: Die Kirchenbauten der deutschen Jesuiten. Ein Beitrag zur Kultur- und Kunstgeschichte des 17. und 18. Jahrhunderts. Herder, Freiburg i. Br. 1908.
* Josef Herberg (Hrsg.): Kirchen in Bonn. Geschichte und Kunst der katholischen Pfarreien und Gotteshäuser. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2011, S. 61−64, ISBN 978-3-86568-237-6 [nicht ausgewertet].

* Andreas Denk, Ingeborg Flagge: Architekturführer Bonn. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 1997, ISBN 3-496-01150-5, S. 10.

Weblinks


{{Commonscat|Namen-Jesu-Kirche (Bonn)}}
* [http://www.stiftung-namen-jesu-kirche.de Stiftung Namen-Jesu-Kirche]
* [http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=639845 General-Anzeiger-online: Ort der Seelsorge und Kultur (31. August 2009)]
* [http://www.domradio.de/aktuell/artikel_47058.html domradio.de: Bonner Namen-Jesu-Kirche vor der Übergabe? (27. November 2008)]

* [http://www.alt-katholisch.de/fileadmin/red_ak/CH-Archiv/arc_08/08_10_4.htm Christen heute 10/2008: Eine zweite Kirche?]

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Namen-Jesu-Kirche
Kategorie:Hohes Gebäude in Bonn
Bonn Namen-Jesu
Kategorie:Erbaut in den 1680er Jahren
Bonn
Bonn

Bonn, Namen-Jesu-Kirche

it:Cattedrale del Nome di Gesù
pl:Kościół Imienia Jezus w Bonn

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