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Odenwald, Spessart und Südrhön

21.05.2012 @ 15:05, ,

{{Infobox Gebirgsgruppe
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|KARTE=Haupteinheitengruppen westliches Schichtstufenland.png
|KARTENBESCHREIBUNG=Die Einheit 14 innerhalb der umgebenden Landschaften
|BILD=
|BILDBESCHREIBUNG=
|LAGE-POLITISCH=Hessen, Baden-Württemberg, Bayern
|EINTEILUNG NACH=Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands
|LAGE-GEBIRGE=Südwestdeutschen Stufenlandes
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=Teil des
|HÖCHSTER GIPFEL=Katzenbuckel (Odenwald)
|MAX-HÖHE=626
|MAX-HÖHE-BEZUG=DE-NHN
|BREITENGRAD=49/42/14/N
|LÄNGENGRAD= 09/15/52/E
|REGION-ISO=DE-HE/DE-BW/DE-BY
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|ALTERNATIVKARTE=
|TYP=Schichtstufenlandschaft
|GESTEIN=Buntsandstein, kristallines Grundgebirge
|ALTER=
|FLÄCHE=5854.4
|BESONDERHEITEN=Naturpark Spessart
Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald
Naturpark Neckartal-Odenwald

}}

Das Gebiet Odenwald, Spessart und Südrhön, auch Hessisch-Fränkisches Bergland genannt, stellt eine 5854,4 km² großeEmil Meynen, Josef Schmithüsen: Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands. Bundesanstalt für Landeskunde, Remagen/Bad Godesberg 1953–1962 (9 Lieferungen in 8 Büchern, aktualisierte Karte 1:1.000.000 mit Haupteinheiten 1960). naturräumliche Haupteinheitengruppe innerhalb des südwestdeutschen Schichtstufenlandes dar und erstreckt sich über die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Hessen. Die Großregion 3. Ordnung trägt die Kennziffer 14 (Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands, 1950er Jahre ff) bzw. D55 (BfN 1994) und besteht aus den orographisch voneinander separierten Landschaften Odenwald, Spessart, Südrhön und Büdinger Wald.

Während die beiden erstgenannten Landschaften bekannte Mittelgebirge mit (kleineren) älteren Grundgebirgsanteilen darstellen, bildet die Südrhön einen in der Höhe abfallenden Buntsandstein-Saum um den – von ihr wohlunterschiedenen – Süden der Rhön, der Büdinger Wald in analoger Weise am Vogelsberg.

Naturräumliche Gliederung


Die Haupteinheitengruppe gliedert sich wie folgt in Haupteinheiten (dreistellig) und Untereinheiten (Nachkommastellen)Verschiedene Autoren: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten in Einzelblättern 1:200.000. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1952–1994. → [http://geographie.giersbeck.de/karten Online-Karten]
*Blatt 139: Frankfurt a. M. (Brigitte Schwenzer 1967; 35 S.)
*Blatt 140: Schweinfurt (Brigitte Schwenzer 1968; 43 S.)
*Blatt 151: Darmstadt (Otto Klausing 1967; 61 S.)
*Blatt 152: Würzburg (Horst Mensching, Günter Wagner 1963; 45 S.)
*Blatt 161: Karlsruhe (Josef Schmithüsen 1952; 24 S.)
{{GeoQuelle|DE-HE|UA}}:
* 14 (=D55) Odenwald, Spessart und Südrhön (5854,4 km²)
** 140 Südrhön (936,5 km²)
*** 140.0 Gemünden-Zeitlofser Wald
*** 140.1 Hammelburger Südrhön
140.10 Schondra-Thulba-Südrhön
* 140.100 Waizenbacher-Südrhön
* 140.101 Adelsberger-Wald
140.11 Erthaler Kalkberge
140.12 Hammelburger Saaletal
*** 140.2 Östliche Südrhön
140.20 Schönauer Hochfläche
140.21 Nüdlinger Stufenvorland
140.22 Hausen-Ebersbacher Saaletal
140.23 Neustädter Becken
** 141 Sandstein-Spessart (2091,5 km²)
***141.0 Unteres Maintal
141.00 Wörth-Klingenberger Maintal
141.01 Wertheim-Miltenberger Maintal
141.03 Lohr-Rothenfelser Maintal
141.04 Unteres Taubertal
*** 141.1 Wertheimer Hochfläche
*** 141.2 Oberwittbacher Spessartvorland
*** 141.3 Südöstlicher Sandsteinspessart
*** 141.4 Südwestlicher Sandstein-Spessart
*** 141.5 Nördlicher Sandsteinspessart
*** 141.6 Schlüchterner Becken
*** 141.7 Massenbucher Spessartvorland
** 142 Vorderer Spessart (266,1 km²)
*** 142.0 Hahnenkamm-Haidkopf-Höhenzug
*** 142.1 Innerer Vorspessart
142.10 Kahlgrund
142.11 Aschaffsenke
** 143 Büdinger Wald (171,4 km²)
** 144 Sandstein-Odenwald (1793,3 km²)
*** 144.0 Erfatal
*** 144.1 Westlicher Kleiner Odenwald (Vorland des Hinteren OdenwaldesName laut Blatt 152 Würzburg (1963))
*** 144.2 Östlicher Kleiner Odenwald
*** 144.3 Odenwald-Neckartal
*** 144.4 Lohrbacher Vorstufen
*** 144.5 Winterhauch
*** 144.6 Zentraler SandsteinodenwaldName laut Umweltatlas Hessen (Zentraler Hinterer OdenwaldName laut Blatt 151 Darmstadt (1967), Zertalter Sandstein-OdenwaldName laut Blatt 161 Karlsruhe (1952))
144.60 Südlicher zertalter Sandsteinodenwald (Neckarseitentäler)
144.61 Östlicher zertalter Sandsteinodenwald (Mainseitentäler)
144.62 Beerfelder Platte
144.63 Würzberger Platte
144.64 Sellplatte
144.65 Wegscheidekamm
144.66 Mossausenke
144.67 Eichelsberge
144.68 Breuberg-Odenwald
144.69 Mümlingtal
*** 144.7 Mudtal
144.70 Oberes Mudtal
144.71 Unteres Mudtal
*** 144.8 Vorland des Hinteren Odenwaldes
*** 144.9 Erfatal
** 145 Kristalliner Odenwald (Vorderer Odenwald; 591,6 km²)
*** 145.0 Melibokus-Odenwald
145.00 Melibokusmassiv
145.01 Frankensteinmassiv
145.02 Hochstädter Senke
145.03 Felsbergmassiv
145.04 Neutscher Rücken
145.05 Lautertal
145.06 Oberes Modautal
145.07 Unteres Modautal (Mühltal)
145.08 Trautheimer Wald
145.09 Darmstadt-Bessunger Rücken
*** 145.1 Eichelberg-Odenwald
*** 145.2 Juhöhe-Odenwald
*** 145.3 Weschnitztal
*** 145.4 Tromm-Odenwald
*** 145.5 Krehberg-Odenwald
*** 145.6 Neunkircher-Höh-Odenwald
*** 145.7 Lichtenberger Höhen
*** 145.8 Gersprenztal

*** 145.9 Böllstein-Odenwald

Einzelnachweise


Odenwald, Spessart und Südrhön
Kategorie:Odenwald
Kategorie:Spessart

Kategorie:Rhön

pl:Góry Hesko-Frankońskie

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