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Sportpark Nord

01.04.2012 @ 12:35, Wheeke,

{{Infobox Stadion
| Name = Sportpark Nord
| Spitzname =
| Stadionlogo =
| Bild =
| Bildbeschreibung =
| Frühere Namen =
| Ort = Bonn, Deutschland
| Stadionklassifikation =
| Architekt = Ernst van Dorp und Wolfgang Darius
| Eigentümer = Stadt Bonn
| Betreiber =
| Baubeginn =
| Eröffnung =
| Erstes Spiel =
| Kapazität = 10.164
| Kapazität international =
| Spielfläche =
| Oberfläche = Rasen
| Kosten =
| Renovierungen =
| Erweiterungen =
| Abriss =
| Verein(e) = Bonner SC, SSF Bonn
| Veranstaltungen =
| Breitengrad = 50/44/53.25/N
| Längengrad = 7/5/4.19/E
| Höhe =
| Region-ISO = DE-NW

}}

Der Sportpark Nord ist ein Sport- und Freizeitgelände im Norden von Bonn. Mit über 160.000 Quadratmetern ist der 1970 eingeweihte Sportpark Nord die größte Sportanlage in Bonn. Er entstand von 1967 bis 1970 nach Plänen von Ernst van Dorp und Wolfgang Darius und ersetzte die beim Bau des Langen Eugen abgerissenen Sportanlagen der Stadt Bonn in der Gronau.

Stadion


Im südlichen Teil des Sportparks befindet sich das Fußballstadion mit Rasenspielfeld und leichtathletischen Kunststoffanlagen. Die Tribüne umfasst 2.628 überdachte Sitzplätze, 2.496 überdachte Stehplätze und 5.040 unüberdachte Stehplätze. Das Stadion ist in den 1970er-Jahren durch hervorragende Leistungen der Bonner Leichtathleten bekannt geworden. Der Fußballclub Bonner SC spielte hier in den 1970er Jahren in der 2. Bundesliga. Ab der Saison 2009/2010 gehört er der Regionalliga West an. Um den Bestimmungen der Regionalliga gerecht zu werden, wurden im Sommer 2009 verschiedene Umbauarbeiten am Sportpark Nord vorgenommen. Dazu zählt die Neustrukturierung der Fluchtwege und des Gästebereichs. Der Stehplatzbereich wurde erneuert und modernisiert. Ebenso wurden die Sitzschalen und Kassenhäuschen der Haupttribüne erneuert beziehungsweise ausgetauscht. Im Laufe der Saison 2009/2010 sollte der Sportpark noch ein neues Flutlicht und eine digitale Video- und Anzeigentafel erhalten. Doch durch die ungewisse Zukunft des Bonner SC und die Einstellung des Spielbetriebs aufgrund der Insolvenz des Vereins wurden zunächst die weiteren Arbeiten im Stadion aufgeschoben. Während der Sommerpause 2011 gingen die Arbeiten schließlich weiter und das Stadion wurde mit vier fernsehtauglichen Flutlichmasten ausgestattet.

Auf dem Tribünendach befindet sich eine Photovoltaikanlage mit 130 KW installierter Leistung[http://www.egm-bonn.de/Photovoltaikanlage-im-Sportpar.75.0.html Photovoltaikanlagen im Sportpark Nord].

Sporthallenzentrum


Im Sporthallenzentrum gib es eine Dreifachturnhalle, eine Gymnastikhalle und einen Kraftraum. Im Keller befindet sich ein Schwimmbad. Im Schwimmbad des Sportparks trainieren die Schwimm- und Sportfreunde Bonn 1905. Dort befindet sich neben einem 50-Meter-Becken und einem Lehrschwimmbecken auch ein Taucherbecken.

Moderner Fünfkampf


Im Sportpark Nord befindet sich das Olympiazentrum des Modernen Fünfkampfs. 1997 haben hier die Deutschen Meisterschaften stattgefunden.

Literatur


* Andreas Denk, Ingeborg Flagge: Architekturführer Bonn. Dietrich Reimer Verlag, Berlin 1997, ISBN 3-496-01150-5, S. 72.

* {{Literatur| Autor=Ursel und Jürgen Zänker| Herausgeber=Landschaftsverband Rheinland | Titel=Bauen im Bonner Raum 49–69. Versuch einer Bestandsaufnahme | TitelErg= | Sammelwerk=Kunst und Altertum am Rhein| WerkErg=Führer des Rheinischen Landesmuseums Bonn | Band= | Nummer=21 | Auflage= | Verlag=Rheinland-Verlag | Ort=Düsseldorf | Jahr=1969 |Seiten=194/195 u. 206/207}}

Weblinks


* [http://www.bonn.de/tourismus_kultur_sport_freizeit/sport_in_bonn/sportstaetten/00097/index.html Der Sportpark Nord auf der Internetseite der Stadt Bonn]

* [http://www.bonner-sc.de/verein/stadion.html Der Sportpark Nord auf der Internetseite des Bonner SC]

Einzelnachweise


Kategorie:Fußballstadion in Nordrhein-Westfalen
Kategorie:Leichtathletikstadion in Deutschland
Kategorie:Sportstätte in Bonn
Kategorie:Nordstadt (Bonn)

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